Einsatzplanung des Sanitätsdienstes bei Großveranstaltungen

Instrument zur Einsatzplanung des Sanitätsdienstes bei Großveranstaltungen nach einer Handlungshilfe von K. MAURER.

Grunddaten zur Veranstaltung
Veranstalter (z.B. öffentlich, privat):
Veranstaltungsort (z.B. Konzerthalle, Sitzungssaal, Stadion):
Name des Durchführenden der sanitätsdienstlichen Planung:
Bezeichnung der Veranstaltung (Konzert, Austellung etc.) :
geplantes Datum der Veranstaltung:
Eingabegrößen
Maximal zulässige Besucherzahl
bzw. zur Verfügung stehende Freifläche

Wählen Sie die Besucher oder die Fläche.
Besucher oder
qm
Veranstaltungsort
Tatsächliche oder zu erwartende Besucherzahl
bzw. zur Verfügung stehende Freifläche

Wählen Sie die Besucher oder die Fläche.
Besucher oder
qm
Art der Veranstaltung
Beteiligung prominenter Personen
Berücksichtigung polizeilicher Erkentnisse (Gewaltbereitschaft)
Ergebnisse
Punktwert nach Maurer
Für die Veranstaltung ist folgender Sanitätsdienst erforderlich
Die Anzahl der Helfer orientiert sich ausschließlich an der medizinischen
Versorgung. Das Personal für die Besetzung der Rettungsmittel,der
Einsatzleitung, der Unfallhilfsstelle und für Aufgaben der Logistik ist nicht enthalten.






Unfallhilfsstelle (UHS)
Punkt-
wert
UHS Behandlungs-
plätze
Notärzte Rettungs-
assistenten
Rettungs-
sanitäter
Ablage-
plätze
Rettungs-
helfer
50-80 UHS 1 5 1 1 5 10 5
80-110 UHS 2 5 1 1 5 20 10
> 110 UHS 3 8 2 2 8 25 12

Die Umsetzung der Einsatzplanung des Sanitätsdienstes bei Großveranstaltungen soll Ausrichter von Großveranstaltungen bei der Verrichtung ihrer Arbeit unterstützen. Die Erarbeitung des rechnergestützten Instruments wurde vom Institut ASER e.V. vorgenommen und ist mit sehr großer Sorgfalt durchgeführt worden. Gleichwohl muß - schon aufgrund des entgeltlosen zur Verfügung stellens des Instruments - eine Gewährleistung des Instruments auf Mängelfreiheit ausgeschlossen werden.

Anregungen, Fragen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge zu diesem rechnergestützten Instrument richten Sie bitte an Dipl.-Ing. Andreas Schäfer vom Institut ASER e.V. in Wuppertal. Vielen Dank!